Abläufe und Regelungen

  • Verweigert ein Schüler nach den Regelverstößen die Trainingszeit oder die Planerstellung darf er nicht mehr am Unterricht teilnehmen. Der Schüler wird nach Hause geschickt oder in eine Auszeit. Die Eltern bzw. Erziehungsberechtigten werden darüber telefonisch informiert und ein Elterngespräch von der Klassenlehrkraft vereinbart.
    In besonderen Härtefällen bleibt der Schüler bis zum Elterngespräch vom Unterricht ausgeschlossen.
     
  • Geht der Schüler am Ende der 6. Stunde in die Trainingszeit, muss er am nächsten Schultag in der 1. Schulstunde erneut in die Trainingszeit gehen und seine Planerstellung fortsetzen.
     
  • Schüler die zum 2. Mal innerhalb eines Tages in die Trainingszeit müssen, werden automatisch nach Hause geschickt. Der jeweilige Lehrer gibt dem Schüler einen Elternbrief mit oder informiert die Eltern darüber telefonisch. Der Klassenlehrer führt zeitnah ein Elterngespräch.
     
  • Schüler die zum 3. Mal innerhalb einer Woche in die Trainingszeit müssen, werden nicht automatisch nach Hause geschickt. Die Eltern werden telefonisch informiert und es wird ein Termin für ein Elterngespräch vereinbart.
     
  • Schüler die zum 4. Mal innerhalb eines Monats in die Trainingszeit müssen, werden nicht automatisch nach Hause geschickt. Die Eltern werden telefonisch informiert und es wird ein Termin für ein Elterngespräch vereinbart.
     
  • Schüler die zum 6. Mal innerhalb eines Halbjahres in die Trainingszeit müssen, werden nicht automatisch nach Hause geschickt.  

Die Eltern werden telefonisch informiert und es wird eine pädagogische Klassenkonferenz gemeinsam mit den Fachlehrern vereinbart. Zusätzlich folgen erzieherische Maßnahmen. 

Nach dem 2. Elterngespräch findet kein drittes Gespräch mehr statt, sondern es folgt eine Klassenkonferenz nach § 61 NSchG.